
UpDate. Die beiden Kesselhäuser des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg sollten gesprengt werden. Die Sprengung des ersten Gebäudes erfolgte am Vormittag, bei der Sprengung des zweiten gab es jedoch Probleme. Untersuchungen zur fehlgeschlagener Sprengung laufen. Experten analysieren zurzeit, woran es gelegen haben könnte, womöglich an einer technischen Störung oder an Auswirkungen der ersten Sprengung.
Seit eineinhalb Jahren laufen die Abrissarbeiten am ehemaligen Kohlekraftwerk Moorburg. Am Sonntag verschwinden auch die beiden großen Kesselhäuser. Sie sollen gesprengt werden.

Wie schon damals gelten auch diesmal wieder umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen: Das Gebiet wird in einem Umkreis von 500 Metern abgesperrt. Diese Zone darf während der vorbereitenden Arbeiten und der Sprengung nicht betreten werden.
Nach der Sprengung kann dort mit dem Bau eines Elektrolyseurs begonnen werden.
© HafenNewsHamburg / Hanseatic Helicopter Service.